Raspberry Pi als zentralen Syslog-Server – Part II: Das F(ast-F)rontend

Im ersten Teil dieser kleinen Serie hab ich bereits beschrieben, wie ein Syslog-Server aufgesetzt werden kann. Um einen komfortablen Zugriff auf die Logs zu bekommen, habee ich mir einen einfachen, aber effektiven Weg ausgedacht: Über einen Webserver soll das gesamte Log abrufbar sein.

Als Erstes wird der Webserver Apache2 installiert. Ich habe mich deshalb für Apache2 entscheiden, da dieser sehr leicht zu konfigurieren ist und sich deshalb auch für Linux Neulinge anbietet.

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Raspberry Pi als zentralen Syslog-Server – Part I: Das Backend

Manchmal ist es schwer oder gar aufwändig, sich durch log-Dateien mehrerer Geräte zu forsten um auf Anomalien aufmerksam zu werden. In großen Umfeldern kann das sogar zu einem tagelangem Unterfangen werden. Um das zu erleichtern gibt es zentrale Logserver, deren zweck nur darin besteht, von jedem Server im Umfeld die Log-Dateien zu bekommen und zentral zu verwalten. Um das zu realisieren benötigt man in seinem Heimnetz nicht unbedingt einen ganzwertigen Computer, sondern einen Kleinstrechner, welcher nicht mehr als 5 Watt benötigt und somit dauerhaft laufen kann.

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Homeserver 2.0

Mein Homeserver ist mittlerweile doch ein wenig zu schwach auf der Brust geworden: Die Festplatten waren allmählich voll, die Peak-Belastung kletterte auf mehr als 8.x und da ist noch ein sehr komischer Bug mit Intel Celeron Prozessoren und dem Linux-Kernel, aber dazu später mehr.

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Linux Kernel Bug bei Intel Celeron Prozessoren

Seit ein paar Wochen habe ich das Problem, dass mein Heimserver aus unerklärlichen Gründen den Dienst quittiert – mehrmals täglich. Ich habe Stunden damit zugebracht Log-Dateien zu durchforsten um die Ursache zu finden. Die Log-Dateien zeigen nichts ungewöhnliches und zum Zeitpunkt des Crashes sind alle Logs leer. Könnte eine Kernel-Panic sein, dachte ich mir, aber mir gelang es nicht diese zu erzwingen. Also beobachtete ich wann die Ausfälle passieren und mir fiel folgendes auf: Immer wenn der Server für längere Zeit nicht angesprochen wurde und in einen höheren C-State gewechselt ist, kam er nicht mehr aus seinem Ruheschlaf.

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Kodi 17.1 „Krypton“ unter Debian 8 „Jessie“ installieren

Über ein Jahr ist es nun her, dass ich das letzte Mal gebloggt habe. Ich fühle mich fast schuldig deswegen, ich war allerdings sehr beschäftigt. Wieder einmal habe ich den Grundsatz „Don’t touch a running system!“ gebrochen und musste mich mit den Konsequenzen herumquälen, aber dass wäre einen eigenen Beitrag wert. Heute möchte ich mich mit dem Thema Multimedia beschäftigen, was bei vielen automatisch Kodi, ehemals XBMC, in den Kopf springen lässt.

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Samba installieren und einrichten

Viele können ohne sie heute nicht mehr: Die Windows Freigabe. Unter Debian / Ubuntu gestaltet sich die Konfiguration eines Samba Servers für Einsteiger relativ schwierig. Um euch die Installation und Konfiguration zu erleichtern, schreibe ich euch dieses Tutorial.

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Mein neuer Homeserver

Pünktlich zum neuen Jahr habe ich mir gedacht: Warum nicht den alten Server im Keller entlasten? So fing die Idee eines neuen Servers an. Ich machte mir meine Gedanken über Preis/Leistung, Einsatzort und Einsatzzweck. Das soll keine Ultimo-Server-Anleitung werden, sondern mehr eine Hilfestellung für euch. Hier meine Überlegungen für einen kleinen Heimserver.

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Freie SSL Zertifikate bald erhältlich!

Bisher kosteten signierte SSL-Zertifikate eine ganze Stange Geld und waren so für Home Server Betreiber meistens unerschwinglich. Let’s Encrypt will diesen Umstand nun ändern. Es sollen alle Server Betreiber Zugang zu kostenlosen, signierten Zertifikaten für ihre Server bekommen.  Das ganze Funktioniert nach einem einfachen Prinzip:

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Einrichten einer FlexDNS Domain

Wer kennt das nicht? Man kauft sich eine Domain bei Domainoffensive und plant, seinen im eigenen Heimnetz befindlichen Server dafür zu verwenden. Leider ist das nicht so einfach wie es klingt.

Bei einem normalen DSL-Anschluss wird in der Regel alle 24 Stunden die IP gewechselt, was dazu führt, dass der Server nach diesem Wechsel über die Domain nicht erreichbar ist. Damit diese Situation nicht eintrifft, schreibe ich euch hier meinen Lösungsansatz auf.
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